Catholicism Wow Eine größere Sünde als häretisch zu sein, ist es, langweilig zu sein.

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06. Dezember 2017  Gott will in unserer Mitte sein

Gott will in unserer Mitte sein. Ja, schade, dass da schon diese Tücher liegen.

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16. November 2017  Was hier nicht steht, steht in der Tagespost Die Tagespost, die zweifellos wichtigste deutsche katholische Zeitung, braucht dringend neue Abonnenten, um überleben zu können. Tatsächlich braucht die Zeitung, die erst vor kurzem vom Echter-Verlag unabhängig wurde und nun von der eigenen Johann-Wilhelm-Naumann-Stiftung getragen wird, akut Geld, um weiterhin erscheinen zu können. Wir von der führenden Zeitschrift für subversiven Katholizismus unterstützen die Abokampagne der Tagespost und bitten alle Leser ein Abonnement in Erwägung zu ziehen oder an die Johann-Wilhelm-Naumann-Stiftung zu spenden.

Was hier nicht steht, steht in der Tagespost.

Zugegeben, die Anzeige wäre noch lustiger, wenn sie in den Kirchenzeitungen (oder bei katholisch*de) erscheinen würde, aber dafür reichen die Mittel eben nicht aus.

Spendenkonto: Johann-Wilhelm-Naumann-Stiftung, DE537 509 030 000 030 102 44, GENODEF1M05

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14. November 2017  Die Tagespost über christliche T-Shirts In der heutigen Tagespost erschien ein längerer Artikel über das Potential von T-Shirts als Mittel der Evangelisation. Da es sich um eines der traditionellen Leib- und Magenthemen dieses philosophisch-theologischen Periodikums handelt, empfehlen wir all unseren Lesern dieses Stück zur Lektüre.



Den wichtigesten Satz möchten wir allerdings schon vorab zitieren: "In Deutschland gibt es eine solide Auswahl an katholischen Shirts wie auch Baseballmützen auf der Webseite von „Catholicism Wow“ – und das schon seit fast fünfzehn Jahren." Hier findet sich eine Übersicht.

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09. November 2017  at-Tariq: Glaubenskurs Islam - Christentum



Johannes Maria Schwarz, den Lesern dieser philosophischen Zeitschrift bekannt von Mein Gott und Walter, dem 3 Minuten-Katechismus 3mc und dem Sonntags-Stickeralbum, hat die ersten Teile seines neuesten Projekts veröffentlicht. Es handelt sich um einen katechetischen Kurs für Muslime mit Interesse am Christentum. Als Rahmenhandlung dient eine gemeinsame Weltreise der beiden Muslime Ali und Aydan sowie dem Christen Zak. In 15 professionell produzierten Videos werden Grundelemente des Christentums vorgestellt und verbreitete Einwände von muslimischer Seite beantwortet.

Zum Grundpaket gehört neben den 15 Videos ein 144-seitiges Begleitbuch, das die wesentlichen Elemente der Videos zusammenfaßt und die dort erwähnten (übersetzten) Quellen enthält.

at-Tariq: Videos und Begleitmaterial

Außerdem ist ein Pfarreipaket erhältlich, das 33 Bücher, die Videos in höherer Auflösung und zusätzlich 50 Broschüren enthält, die auf 16 Seiten die Grundlagen des Christentums zusammenfassen.





Bisher sind die beiden ersten Folgen der Reihe veröffentlicht, das Gesamtpakte soll im Februar fertig sein. Der Kurs erscheint zunächst auf Deutsch, Übersetzungen ins Englische, Türkische, Arabische sowie in Farsi und Urdu sind geplant. Vorbestellen kann man den Kurs ab sofort.

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24. September 2017  Der Gottlose flieht , auch wenn niemand ihn jagt; der Gerechte aber ist furchtlos wie ein junger Löwe. (Spr 28,1)



Dieses denkwürdige Ereignis, über das auch ChurchPop berichtet, soll sich an der Universität Sydney zugetragen haben.

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17. Juni 2017  Black Stories Bibel Edition

Black Stories Bible Edition

Die in Deutschland als "Black Stories" bekannt gewordenen makaberen Rätselgeschichten gibt es nun auch als "Bibel Edition". Für die 50 Stories hat der Autor des Spiels, der hauptberuflich als Referent für Jugendevangelisation bei der evangelischen Landeskirche in Sachsen arbeitet, glücklicherweise keine völlig obskuren Bibelgeschichten ausgegraben, die sowieso niemand kennen kann, sondern nutzt größtenteils bekannte biblische Begebenheiten. Die Beschreibung ist dabei allerdings meist so geschickt gewählt, dass man die Bibelstelle nicht sofort erraten kann. (Auf der linken Karte heißt es etwa "Der Mordbefehl. Ein Mordbefehl war die Rettung des Opfers.")

Das Spiel eignet sich hervorragend dafür, um in Gruppenstunden und Ferienlagern unversehens mit der Bibel zu kommen und Fragen aufzuwerfen, die über die Black Stories hinausgehen.

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 OUTCASTS Deutsch auf DVD Die Dokumentation OUTCASTS über die Arbeit der Franzikaner der Erneuerung (Franciscan Friars of the Renewal) in der Bronx ist nun auch auf Deutsch als DVD erhältlich.



Für 17 Euro inklusive Versand kann man sie direkt bei Pater Paulus per Mail bestellen: kontakt@franziskaner-der-erneuerung.de

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16. Mai 2017  Kulturkatholizismus und die Benedikt-Option

Martin Recke hat im Commentarium Catholicum das in der deutschen Kirche verbreitete Phänomen des Kulturkatholizismus analysiert und auf den Punkt gebracht. Zurecht befürchtet er, dass eine Diskussion darüber kaum entstehen wird, weil alle relevanten Positionen bereits von Kulturkatholiken besetzt sind.

In den Vereinigten Staaten hingegen ist eine zumindest verwandte Diskussion bereits in vollem Gange. In seinem Buch „The Benedict Option“ argumentiert der konservative Autor Rod Dreher, dass das Christentum den in den Sechzigern ausgebrochenen Kulturkampf verloren habe, und sieht als einzige angemessene Reaktion auf die vom ignoranten Relativismus geprägte Mehrheitsgesellschaft den Rückzug in homogene christliche Gemeinschaften, also das, was man hierzulande gemeinhin „Wagenburgmentalität“ und „Rückzug ins religiöse Ghetto“ nennen würde.

Dr. Tobias Klein hat in der Tagespost einen ersten Überblick über Drehers Thesen geliefert und auf „Huhn meets Ei“ eine detailliertere Darstellung begonnen. Obwohl die Reaktion der kulturkatholischen Publikationen auf Drehers Thesen vorhersehbar sind, lohnt es sich wahrscheinlich doch, die „Benedict Option“ in den verborgenen Ecken des Internets zu diskutieren.

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15. März 2017  Pastorale Irrtümer: Seit dem Konzil darf ein Priester nicht mehr alleine Messe feiern

Reallexikon pastoraler Irrtümer

Besonders unter engagierten Liturgikern ist die Überzeugung weit verbreitet, die Liturgiereform habe im Sinne der Aufwertung des Gottesvolkes das „vorkonziliare Unwesen der Privatmessen“ beendet und es sei Priestern nun verboten, die Messe ohne Gemeinde zu feiern.

Tatsächlich ist es eher umgekehrt. Der CIC/1917 hatte es Priestern ausdrücklich untersagt, die Messe ohne einen Ministranten oder zumindest ein Gemeindemitglied zu feiern, auch wenn die Ritenkongregation 1922 vier eng begrenzte Ausnahmen von diesem Verbot formulierte. Durch die Liturgiereform wurde diese Vorschrift gelockert. Die Allgemeine Einführung des Messbuches erlaubte die Feier ohne jeden Gläubigen zunächst bei Vorliegen eines „schwerwiegenden Grundes“. Der CIC/1983 schwächte die Regelung weiter ab und erlaubt die Messfeier ohne Volk aus „gerechte[m] und vernünftige[m] Grund“ (Can. 906). Zugleich empfiehlt der CIC die tägliche Feier der Heiligen Messe „eindringlich“ und betont im selben Kanon, dass der zelebrierende Priester auch dann seine Aufgabe erfüllt, „wenn eine Teilnahme von Gläubigen nicht möglich ist“ (Can. 904). Wenn der Priester der Aufforderung nach täglicher Eucharistiefeier entsprechen möchte, aber außer ihm niemand erscheint, liegt nach Kirchenrecht ein solcher gerechter und vernünftiger Grund vor. Der Münsterische Kommentar fasst die Rechtslage zusammen: „Eine Meßfeier muß also nicht ausfallen, wenn kein Gläubiger erschienen ist“.

Quellen und Literatur
CIC/1917 Can. 813; CIC/1983 Can. 904, 906.
Winfried Aymans / Klaus Mörsdorf, Kanonisches Recht. Lehrbuch aufgrund des Codex Iuris Canonici, Band III, Paderborn u.a. 2007, 259.
Rüdiger Althaus, Kommentar zu Can. 906, in: Klaus Lüdicke (Hg.), Münsterischer Kommentar zum Codex Iuris Canonici 4 (Loseblattsammlung), Essen seit 1984.
Gero P. Weishaupt, Die häufige, wenn möglich tägliche Zelebration des eucharistischen Opfers, 29. August 2013.

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20. Februar 2017  Was zur Kontroverse um den Text von "Sine Dubia" unbedingt noch gesagt werden muß. Von Dybart J. Simpson, Theologe und Publizist















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10. Februar 2017  Vatican Magazin: Aufbruch und Niedergang der Blogozese Armin Schwibachs Artikel mit dem schönen Titel „Aufbruch und Niedergang der Blogozese“ in der Februarausgabe des Vatican Magazins beschäftigt sich zwar weniger mit der Blogozese, sondern mehr mit der medialen Wahrnehmung der Regierungszeit Benedikts XVI. im Kontrast zum aktuellen Pontifikat im Spiegel eines einzigen italienischen Blogs, die Lektüre sei trotzdem allein schon wegen der Überschrift ausdrücklich empfohlen.

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03. Februar 2017  Bischofsworte, die wir uns wünschen Dr. Tobias Klein, Herausgeber des theologisch-literarischen Periodikums Huhn meets Ei, hat anlässlich der Veröffentlichung des „Wortes der Deutschen Bischofskonferenz zu Amoris laetitia“ die bemerkenswerte Idee geäußert, es wäre doch schön, wenn die Bischofskonferenz zu drängenden Problemen tatsächlich nur ein Wort veröffentlichen würde.

Wir gehen mit gutem Beispiel voran und veröffentlichen einige Bischofsworte, die wir uns wünschen würden:

Wort der Deutschen Bischofskonferenz zur Neuevangelisierung: „Voran!“
Wort der Deutschen Bischofskonferenz zum interreligiösen Dialog: „Jesus!“
Wort der Deutschen Bischofskonferenz zum Reformationsjubiläum: „Heimkehren!“

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16. Dezember 2016  Warum sogenannte Fundamentalisten heute aufgeklärter sind als der säkulare Mainstream

Ignoranter Relativismus - Warum sogenannte Fundamentalisten heute aufgeklärter sind als der säkulare Mainstream

Bei den halbwegs gebildeten, meist studentischen oder studierten Anhängern einer säkular-relativistischen Weltsicht ist mehr und mehr zu beobachten, dass ihnen die Fähigkeit zur Reflexion ihrer Überzeugung völlig fehlt. Bedauerlicherweise ist das nicht als polemische Metapher, sondern im Wortsinne gemeint: ein offenbar stetig wachsender Teil derjenigen, die sich selbst vermutlich irrigerweise als kritische Intellektuelle verstehen, ist tatsächlich nicht mehr in der Lage, ihre eigene Weltsicht als subjektive Überzeugung und damit als nur eine unter vielen möglichen Meinungen zu erkennen. Obwohl sie ihre eigene Weltsicht mit unhinterfragbarer Wahrheit verwechseln, lehnen sie gleichzeitig ausdrücklich jeden Wahrheitsbegriff ab oder sind sogar nicht mehr fähig das Konzept „Wahrheit“ überhaupt zu verstehen. Der Satz „Für den einen ist das wahr, für den anderen das Gegenteil“ ist für sie keine an sich paradoxe Beschreibung der Tatsache, dass Menschen unterschiedliche Auffassungen haben, weil sie aufgrund ihrer menschlichen Begrenztheit die objektive Wahrheit nicht restlos erkennen können, sondern gibt tatsächlich ihren Wahrheitsbegriff wieder.

Kampf gegen andere Auffassungen

Um die Spirale noch weiterzudrehen, geht mit diesem dem engstirnigen Fundamentalismus verwandten Phänomen auch die Brandmarkung und Bekämpfung all jener einher, die eine andere Auffassung vertreten. Wer also die Meinung vertritt, es gebe Wahrheit und folglich auch Richtig und Falsch, wird von ihnen dafür angefeindet und ausgegrenzt. Und dies mit der Begründung, wer seine eigene Auffassung als richtig erachte, werte damit alle anderen Menschen ab. Dass sie genau das selbst tun, ist ihnen nicht mehr begreiflich zu machen, weil sie ihre relativistischen Wertmaßstäbe nicht als subjektive Überzeugung, sondern als objektive Weltbeschreibung wahrnehmen.

Aufgeklärte Fundamentalisten

Interessanterweise steht diesen „Fundamentalisten der Aufklärung“ mit den „aufgeklärten Fundamentalisten“ eine zahlenmäßig weit unterlegene Gruppe gegenüber, die das genaue Gegenteil verkörpert. Sie haben klare moralische Vorstellungen und hängen religiösen Dogmen wie der Jungfrauengeburt und der leiblichen Auferstehung an, die von der gesellschaftlichen Mehrheit nicht geteilt und sogar klar abgelehnt werden. Überraschenderweise ist sich aber gerade dieser Gruppe völlig darüber im klaren, daß die eigene Meinung und Weltsicht nicht die einzig mögliche ist. Ihre Mitglieder sind natürlich von der Richtigkeit der eigenen Ansichten überzeugt und machen das in der Regel auch deutlich. Im Gegensatz zu den Vertretern des ignoranten Relativismus ist ihnen aber bewusst, dass man auch andere Meinungen stringent vertreten kann. Sie haben ebenso erkannt, daß das Fürwahrhalten einer Position notwendig die Ablehnung des Gegenteils bedeutet. Gerade deswegen sind sie in der Lage, widerstreitende Meinungen zu akzeptieren und sich sachlich damit auseinanderzusetzen. Fehlt nämlich diese Fähigkeit zur Reflexion, werden andere Überzeugungen nicht als irrige, aber mögliche Meinungen wahrgenommen, sondern als gefährlichen Angriff auf die objektiven und unleugbaren Grundgegebenheiten der Welt. Eine Diskussion oder gar Verständigung ist dadurch nicht mehr möglich.

Kulturelle Dominanz des Relativismus

Der Grund für dieses zunächst überraschende Phänomen liegt vermutlich in der kulturellen Dominanz des säkular-relativistischen Weltbildes in unserer Gesellschaft. Bis weit in die Kirchen hinein scheint der säkulare Relativismus so sehr allgemeiner Konsens zu sein, daß diejenigen, die in den letzten ungefähr 25 Jahren aufwuchsen, es für die einzige Möglichkeit der Wirklichkeitsdeutung halten, weil sie nie ernsthaft mit anderen Überzeugungen konfrontiert wurden. Anders verhält es sich bei der Minderheit der „aufgeklärten Fundamentalisten“. Von Beginn an müssen sie sich damit auseinandersetzen, dass die Mehrheit der Gesellschaft die Welt völlig anders sieht als sie. Sie sind daher gezwungen, ihre eigene Überzeugung zu hinterfragen und ihren Glauben zu reflektieren.

Das Ergebnis ist das Paradoxon der ignoranten Fundamentalisten der Aufklärung, die Überzeugungen mit Wahrheit verwechseln, und der aufgeklärten Fundamentalisten, die hochreflektiert um andere Weltdeutungsmöglichkeiten wissen und fröhlich und selbstbewusst an ihren eigenen Überzeugungen festhalten.

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03. Dezember 2016  #gottmensch - Gott wird Mensch - Die Adventsaktion

#gottmensch

Das ist das Geheimnis von Weihnachten: Gott wird Mensch. Auf die Feier dieses tiefen Geheimnisses bereiten wir uns im Advent vor. Die Geburt Jesu ist der entscheidende Wendepunkt in der Geschichte der Menschheit. Er ist nicht einfach ein Mensch - er ist wahrer Gott und wahrer Mensch. Gottmensch, wie die klassische Theologie sagte.

Wir laden euch ein, in diesem Advent über das unfassbare Geheimnis der Menschwerdung Gottes nachzudenken und eure Gedanken dazu auf Facebook oder Twitter unter dem Hashtag #gottmensch zu teilen.

Mach's wie Gott, werde Mensch!


Für die diesjährige überdiözesane Adventsaktion haben wir das Kampagnenbild auch in grosser Auflösung bereitgestellt. Wenn ihr mögt, könnt ihr es in der Adventszeit als Titelbild bei Facebook und Twitter benutzen. Und vergesst nicht, euch beim ultimativen #gottmensch-Facebookevent anzumelden!

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02. Dezember 2016  #gottmensch

#gottmensch

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