Catholicism Wow Eine größere Sünde als häretisch zu sein, ist es, langweilig zu sein.

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18. Juni 2015  Zur Umweltenzyklika Laudato Si haben wir als katholisches Insiderportal alle Gags schon vor zwei Wochen gemacht.

Stattdessen empfehlen wir heute, das päpstliche Lehrschreiben selbst zu lesen.

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10. Juni 2015  Warum „Laudato Si“ wirklich kein guter Titel für eine Enzyklika ist


Ort der Handlung:
Masterstudiengang katholische Theologie, Hauptseminar theologische Gesellschaftsethik

Personen:
Privatdozentin Dr. Heidemarie Sulzbach-Denzberg,
zwanzig Theologiestudenten

PD Sulzbach-Denzberg Haben Sie alle den vollständigen Text von Laudato Si dabei?
Studenten Jaaaa!
PD Sulzbach-Denzberg Gut. Wer kann kurz was zum Autor sagen?
Student Der heilige Franziskus!
PD Sulzbach-Denzberg Ähm, der Heilige Vater, Papst Franziskus, ja, richtig. Kommen wir zum Inhalt der Enzyklika. Was ist die Hauptaussage der Einführung?
Studentin „Sei gepriesen für Meer und Kontinente!“
PD Sulzbach-Denzberg Gut, also das ist jetzt allerdings wirklich sehr allgemein gesprochen... Schauen wir mal konkret in Laudato Si 3. Was ist das theologische Anliegen?
Student „Sei gepriesen, du lässt die Felder reifen“?
PD Sulzbach-Denzberg Nachhaltige Landwirtschaft ist eigentlich mehr in Laudato Si 135...
alle Studenten (erschrocken) Hundertfünfundreißig? (kramen in den Unterlagen)
PD Sulzbach-Denzberg Kommen wir nochmal zurück Laudato Si 3.
Studenten (hören erleichtert auf zu kramen)
PD Sulzbach-Denzberg Kann hier noch jemand etwas ergänzen?
Student „Sei gepriesen, du lässt die Quellen springen“, vielleicht?
PD Sulzbach-Denzberg Gewässerschutz ist ein wichtiges Anliegen der Enzyklika, aber das kommt auch erst später.
Studenten (schauen konzentriert in den Text)
PD Sulzbach-Denzberg Gut, mal ganz allgemein zu den christologischen Aussagen?
Studentin Die Enzyklika sagt, dass Gott Mensch geworden ist.
PD Sulzbach-Denzberg Sehr gut! Zitieren Sie mal!
Studentin „Sei gepriesen, du selbst bist Mensch geworden.“ Das bezieht sich auf Jesus, denke ich.
PD Sulzbach-Denzberg (irritiert) Ja, sicher... Wo haben Sie das jetzt...?
Studentin Laudato Si 7.
PD Sulzbach-Denzberg (suchend) Laudato Si 7... Also das kann ich nicht finden...
Studenten Doch, steht da!
PD Sulzbach-Denzberg Ähm, machen wir einen Sprung zu Abschnitt 46...
Studenten (kramen ratlos in den Unterlagen)
PD Sulzbach-Denzberg Zitieren Sie mal die Hauptthese...
Studenten (verlegen) Also bis 46 haben wir nicht...
Studenten (schauen verlegen)
korpulenter Student Also ich habe fünfzig Strophen ausgedruckt!
(Aus dem leichten Gemurmel hört man ein gezischtes "Spasti!")

PD Sulzbach-Denzberg Nur bis Abschnitt 50? Na, immerhin. Dann lesen Sie Nr. 46 mal für alle vor...
korpulenter Student (liest) „Sei gepriesen, für Sauerstoff und Kupfer, sei gepriesen für Kobalt und für Eisen, sei gepriesen für Helium und Nickel, sei gepriesen, denn du bist...“
(Die Klingel schrillt)
Studenten (erheben sich lärmend)
PD Sulzbach-Denzberg (in den Lärm hinein) Das war nicht so ergiebig heute! Bitte denken Sie daran, dass Sie in der nächsten Stunde wirklich alle den kompletten Text der Enzyklika „Halt die Hände über mich, heut den ganzen Tag“ mitbringen!

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06. Juni 2015  Panzerband für eine arme Kirche

Panzerband für eine arme Kirche
Foto: © Andreas Düren (EWTN/CNA)

Heute in Sarajevo.

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04. Juni 2015  Matt Maher bei der Eucharistischen Anbetung beim WYD Rio Anläßlich des heutigen internationalen Catholic Pride Day (vor der Liturgiereform auch unter dem lateinischen Namen Fronleichnam bekannt) ein kurzer Ausschnitt von der Eucharistischen Anbetung beim Weltjugendtag in Rio:



Der fromme Zuschauer sei vor allem darauf hingewiesen, dass Matt Maher während der Anbetung knieend singt. Die Kitscheinblendungen der Regie möge man ignorieren, die andächtige Stille der Millionen Jugendlichen hingegen im Herzen bewegen und bewahren.

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01. Juni 2015  Die Umweltenzyklika "Laudato Sii" zu nennen, ist zumindest für den deutschen Liturgieraum sicherlich nicht unbedingt die günstigste Entscheidung gewesen.



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23. Mai 2015  Pastoraltheologe zur Familiensynode: Viele gescheiterte Ehen kirchlich ungültig Der Münchner Professor für Pastoaltheologie, Andreas Wollbold, hat ein Buch zur noch immer aktuellen Debatte um wiederverheiratete Geschiedene geschrieben. Der Titel seines Busches „Pastoral mit wiederverheirateten Geschiedenen. Gordischer Knoten oder ungeahnte Möglichkeiten?“ ist sicherlich insofern typisch für ein deutsches theologisches Buch, als er erst einmal gar nichts aussagt. Im Gegensatz zu vielen anderen Büchern deutscher Theologieprofessoren hat es dieses Buch allerdings in sich. Es enthält eine klare und verständliche Darstellung der theologischen Grundlagen des katholischen Eheverständnisses und weist auch historisch nach, dass die Unauflöslichkeit der Ehe immer kirchliche Lehre war.


Photo: Lothar Wolleh (Ausschnitt) CC BY-SA 3.0

Wirklich interessant an dem Buch ist aber Professor Wollbolds kirchenrechtlicher Ansatz, mit dem er die festgefahrene Diskussion um den Umgang mit wiederverheirateten Geschiedenen lösen möchte. (Das ganze theologische Problem der wiederverheirateten Geschiedenen hier in einfacher Sprache.) Schon Joseph Ratzinger hatte auf das Problem derjenigen Geschiedenen hingewiesen, die mehr aus Konvention als aus Überzeugung kirchlich geheiratet hatten, eine zweite Zivilehe eingingen und dann zum Glauben zurückfanden. Der Heilige Vater hat wiederholt seine Überzeugung geäußert, viele katholische Ehen seien „aus Glaubensmangel“ ungültig. Diese Aussage ist theologisch zumindest unpräzise, verweist aber meines Erachtens auf eine richtige Überlegung, die Andreas Wollbold in seinem Buch ausführt.
Zwar ist der tatsächliche Glaube der Ehepartner für die Gültigkeit der Ehe völlig unerheblich, verständlicherweise kommt es aber schon darauf an, ob beide tatsächlich eine Ehe eingehen wollen – und zwar eine Ehe im Sinne der katholischen Kirche. So ist etwa eine Ehe ungültig, wenn einer der Partner die eheliche Treue oder Kinder von vorneherein auschließt. Andreas Wollbold argumentiert nun, in den meisten westlichen Gesellschaften verstehe man die Ehe seit vielen Jahrzehnten nicht mehr als unauflöslichen Bund, sondern als Lebensgemeinschaft von unbestimmter Dauer. Diese Vorstellung sei kulturell so dominant, dass man praktisch nicht mehr davon ausgehen könne, dass Ehepartner wirkliche eine katholische Ehe eingehen wollten. Würde man eine Ehenichtigkeit aus soziokulturellen Gründen anerkennen, könnte das Dilemma der meisten wiederverheirateten Katholiken gelöst werden, ohne die Unauflöslichkeit der Ehe anzutasten.

Update 1. Juni 2015   Erfreulicherweise berichtet nun auch der Kreuzknappe über Andreas Wollbolds Überlegungen zur Ehenichtigkeit aus soziokulturellen Gründen.

Update 9. Juni 2015   Ausführliches Interview mit Andreas Wollbold zu seinem Vorschlag bei kath.net.

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18. Mai 2015  ZDK WEGBETEN! Aktivistenmaterial Als basisdemokratisch-revolutionäres Aktionskollektiv sind wir Pinsel und Stift der Aktivisten des Widerstands. Wir haben deswegen dem Willen der werk-tätigen Massen entsprechend Shirts, Hoodies und Buttons erstellt, die den Geist des Widerstands manifestieren.

¡Hagan lío!



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16. Mai 2015  Risen - Hollywoodfilm über die Auferstehung Risen ("Auferstanden") ist der Titel eines Spielfilms von Sony Pictures über die Auferstehung Jesu. Um einen jüdischen Volksaufstand zu verhindern, soll Joseph Fiennes als römischer Tribun Clavius herausfinden, was mit dem verschwundenen Leichnam Jesu passiert ist. Trailer und Ankündigung sehen erst einmal ganz gut aus, ob der Film das am Ende auch halten kann, wird sich natürlich erst noch zeigen müssen.



Für meine in der Pastoral tätigen Leser dürfte sich ein gelegentlicher Blick auf die langsam anlaufende amerikanische Werbekampagne für den dort am 22. Januar 2016 startenden Film lohnen, da man in den USA traditionell darauf setzt, Kirchengemeinden und freikirchliche Gruppen über kostenlos angebotene entsprechende katechetische Materialien in die Kinos zu bekommen.

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14. Mai 2015  ZDK WEGBETEN! Wir unterstützen die Aktion Gänsefüßchen wegen ihres kritischen Potentials, das Macht- und Gewalthierarchien in Kirche und Gesellschaft aufdeckt und dagegen Widerstand leistet. Als radikal-revolutionäres Agitationskollektiv müssen wir aber kritisieren, dass diese Form des widerständigen Handelns noch zu sehr im bourgeoise-bürgerlichen Denken verharrt.

FCK ZDK  
ZDK WEGBETEN!

Wir rufen daher zu einem radikaleren basisdemokratischen Widerstand auf!
ZDK WEGBETEN! FCK ZDK! No pasarán!

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12. Mai 2015  Aktion Gänsefüßchen Die mit der Lehre der katholischen Kirche eher weniger zu vereinbarenden Forderungen des innerkirchlich umstrittenen und demokratisch nicht legitimierten "Zentralkomitees der deutschen Katholiken" stoßen naturgemäß bei theologisch gebildeten Katholiken nicht auf ungeteilte Zustimmung. Zum Beispiel nicht bei Bischof Stefan Oster.

Und natürlich nicht bei Echo Romeo, der die unterstützenswerte Aktion Gänsefüßchen initiiert hat:



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06. Mai 2015  Wer sagt "Der Islam braucht einen Martin Luther" meint ja eigentlich "Der Islam braucht eine Margot Käßmann". Klar, dass die Muslime das nicht wollen.



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01. Mai 2015  „Dieser Film ist unerträglich!“ urteilte jüngst der Leiter einer Diözesanmedienstelle, nachdem er den Dokumentarfilm „Der letzte Gipfel“ gesehen hatte. In der Regel ist das ein sicheres Zeichen dafür, daß es sich um einen wirklich guten Film handelt und Grund genug für Catholicism Wow, dem Fachmagazin für katholische Untergrundkultur, das Werk zu bewerben.


Foto: Mission is possible

„Der letzte Gipfel“ zeichnet das Leben des spanischen Priesters Pablo Dominguez nach, der mit 42 Jahren bei einem Absturz im Gebirge ums Leben kam. In Interviews mit seiner Familie, mit Freunden, Mitbrüdern, Seminaristen und Bischöfen und mit Hilfe einiger weniger eher zufällig entstandenen Filmaufnahmen wird nach und nach das Bild eines Priesters sichtbar, der tatsächlich so gelebt hat, wie man das gemeinhin von einem Geistlichen erwartet.


Foto: Andrea Laczko

Er war fromm und unkonventionell, tollte bei Familienfesten mit den Kindern herum, statt sich bei Smalltalk zu langweilen, und beeindruckte mit seiner Freude am Glauben alle, die in diesem Film zu Wort kommen.
Zwei Anekdoten haben mich besonders beeindruckt: zum einen die Geschichte des vorlauten Jungen, der beim Kommunionunterricht aus der Klasse fliegt und auf dem Gang der Schule Pablo Dominguez trifft. In dem kurzen Gespräch sagt ihm der damals offensichtlich noch sehr junge Geistliche: „Du wirst auch einmal Priester.“ Für den achtjährigen Störenfried eine völlig absurde Vorstellung. Heute ist er Priester des spanischen Bistums Alcalá de Henares.
Zum anderen die Schilderungen seiner Freunde, daß Beichten bei Pablo wirklich eine freudige Erfahrung war.



„Der letzte Gipfel“ zeigt anhand des kurzen Lebens von Pablo Dominguez, daß es durchaus möglich ist, als Christ in der Nachfolge Jesu zu leben. Er ist damit eine Herausforderung für uns meistens doch irgendwie laue Christen und gleichzeitig eine Werbung für das Priestertum. Kein Wunder, daß man in den Diözesanmedienstellen nichts mit ihm zu tun haben will.


Podiumsgespräch nach der deutschsprachigen Premiere in München Foto: Andrea Laczko

Dementsprechend ist es natürlich auch nicht ganz einfach, den Film überhaupt zu sehen: zurzeit läuft der in Privatinitiative untertitelte Film nur in wenigen Kinos. Wer ihn in seiner Stadt sehen möchte, muß im Grunde einen Kinobetreiber überreden, ihn zumindest für wenige Tage ins Programm zu nehmen und den Film dann selbst bewerben.
Nähere Informationen dazu gibt es bei der Aktion „Mission is possible“, die den Verleih des Filmes in Deutschland übernommen hat.

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15. März 2015  Dunkle Seiten des Begrüßungsdienstes Der Heilige Vater hat zu Recht auf die Stärken evangelikaler Gemeinden hingewiesen. Neben den "guten und biblischen Predigten in vielen evangelikalen Gruppen" erwähnt der Papst vor allem die dort gepflegte Willkommenskultur: "Sie gehen einmal bei ihnen zum Gottesdienst, und am Sonntag darauf warten sie an der Tür auf Sie, kennen Ihren Namen und begrüßen Sie."
Tim Hawkins weist in diesem Video dankenswerterweise auf die dunklen Seiten des gottesdienstlichen Begrüßungsdienstes hin:



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12. März 2015  Stephen Colbert über Papst, Fastenzeit und Sixtieshymnen in der Kirche Stephen Colbert unterhält sich mit dem Kulturredakteur der liberalen Jesuitenzeitschrift "America" James Martin SJ über die Fastenzeit, den Papst und Sixties-Hymnen in der Kirche.



Höhepunkt des Videos ist allerdings natürlich die Stelle, an der Stephen Colbert seinen bereits legendären liturgischen Tanz erneut aufführt - diesmal direkt in den Redaktionsräumen von "America".

Gesehen bei Richelieus Sammelsurium

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08. März 2015  Atheistische Kindergottesdienste Tim Hawkins macht sich Gedanken darüber, ob es bei atheistischen Gottesdiensten auch Angebote für Kinder gibt und welche Lieder man dort wohl singt:




Seine Vorschläge enthalten unter anderem:

No one loves the little children
All the children of the world
No one hears you when you cry
No one hears your lullaby
No one loves the little children of the world.


Evolution, this I know,
For Charles Darwin told me so
Accidently alive
if you’re weak, you won’t survive.


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