Catholicism Wow Eine größere Sünde als häretisch zu sein, ist es, langweilig zu sein.

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15. März 2015  Dunkle Seiten des Begrüßungsdienstes Der Heilige Vater hat zu Recht auf die Stärken evangelikaler Gemeinden hingewiesen. Neben den "guten und biblischen Predigten in vielen evangelikalen Gruppen" erwähnt der Papst vor allem die dort gepflegte Willkommenskultur: "Sie gehen einmal bei ihnen zum Gottesdienst, und am Sonntag darauf warten sie an der Tür auf Sie, kennen Ihren Namen und begrüßen Sie."
Tim Hawkins weist in diesem Video dankenswerterweise auf die dunklen Seiten des gottesdienstlichen Begrüßungsdienstes hin:



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12. März 2015  Stephen Colbert über Papst, Fastenzeit und Sixtieshymnen in der Kirche Stephen Colbert unterhält sich mit dem Kulturredakteur der liberalen Jesuitenzeitschrift "America" James Martin SJ über die Fastenzeit, den Papst und Sixties-Hymnen in der Kirche.



Höhepunkt des Videos ist allerdings natürlich die Stelle, an der Stephen Colbert seinen bereits legendären liturgischen Tanz erneut aufführt - diesmal direkt in den Redaktionsräumen von "America".

Gesehen bei Richelieus Sammelsurium

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08. März 2015  Atheistische Kindergottesdienste Tim Hawkins macht sich Gedanken darüber, ob es bei atheistischen Gottesdiensten auch Angebote für Kinder gibt und welche Lieder man dort wohl singt:




Seine Vorschläge enthalten unter anderem:

No one loves the little children
All the children of the world
No one hears you when you cry
No one hears your lullaby
No one loves the little children of the world.


Evolution, this I know,
For Charles Darwin told me so
Accidently alive
if you’re weak, you won’t survive.


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06. März 2015  Zwischenstand Bloggerstudie Die Blogger-Untersuchung Bochum (BLUB) kam in der Blogozese insgesamt nicht so gut an.

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22. Februar 2015  Neulich im Vatikan

Auch heute noch hat ein Selfie mit dem Heiligen Vater seine Tücken...

papal photobomb

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12. Februar 2015  Fr. Pierre "Jalapeno" Pepper - die unerbittliche Faust Gottes Der irische Pfarrer Pierre Pepper von St. Rynagh tritt am St. Patricks-Wochenende in einem örtlichen Pub zum Boxkampf gegen ein Gemeindemitglied an, um Spenden für zwei wohltätige Zwecke zu sammeln. Fr. Pepper hat sich nicht nur den Kampfnamen "Jalapeno" zugelegt, wie es im Boxsport wohl üblich ist (man denke an "Dr. Faust" Klitschko), sondern auch die offenbar ebenso verbreitete Sitte übernommen, den Gegner vor dem Kampf öffentlichkeitswirksam zu provozieren.



In einem extra angefertigten Video tritt er in typischer Boxermanier zu (ziemlich leisen) gregorianischen Klängen mit seinen martialische auftretenden klerikalen Unterstützern vor die Kamera und prophezeit seinem Gegener: "Die Rache ist mein, spricht der HErr!" Er drückt seinem Gegner Jared O'Maidin auch schon mal richtig einen rein: "Jared? Was ist das eigentlich für ein Name? Ist das ein Frauen- oder Männername?" Und die gefährlichen Mitbrüder, die bedrohlich im Hintergrund stehen, haben sichtlich Spaß.

Update 18. März 2015 Hochwürden Pierre "Jalapeno" Pepper hat seinen Laienherausforderer wie angekündigt souverän geschlagen. Mehr beim Irish Independent.

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30. Dezember 2014  Ein Gleichnis zur kirchlichen Lage in Deutschland



Aus aktuellem Anlaß:

Nach zweitausend Jahren kam der unergründliche Ratschluß des Herrn zu dem Ergebnis, nun sei es auch einmal gut. Man habe sich genug mit der Menschheit herumgeärgert, das wolle man sich nicht mehr weiter zumuten. Und so zog sich der Heilige Geist vollständig aus der Welt der Menschen zurück. Innerhalb kürzester Zeit brach auf dem ganzen Erdkreis das kirchliche Leben zusammen. Keine Gottesdienste, kein Religionsunterricht, keine Sakramentenspendung mehr. Nur in Deutschland ging alles genauso weiter wie zuvor.

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04. Dezember 2014  Artikeldownload: Stuhlkreis als totalitäres Herrschaftsinstrument Aufgrund des großen Erfolges des vor wenigen Tagen hier veröffentlichten Artikels "Der Stuhlkreis als totalitäres Herrschaftsinstrument in der Pädagogik" aus der Pädagogischen Reihe der Zeitschrift für Theologie und Popkultur bieten wir den besagten Beitrag nun auch als Sonderdruck im PDF-Format zum Download an.

Der Stuhlkreis als totalitäres Herrschaftsinstrument in der Pädagogik

Wer möchte, kann ihn also ausdrucken, kopieren und in einer subversiven Aktion vor der nächsten Pädagogikrunde auf den Stühlen des Stuhlkreises auslegen.

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27. November 2014  Dogmatische Grundregel

Im theologischen Diskurs sind zwei Grundregeln essentiell: Sätze, die mit „Jesus würde heute“ oder „Selbst Kardinal Ratzinger schreibt“ beginnen, sind immer falsch. Das würde Jesus heute auch so sehen und das schreibt auch Kardinal Ratzinger.

Von Zeit zu Zeit ist es gut, an wichtige Grundwahrheiten zu erinnern.

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23. November 2014  Der Stuhlkreis als totalitäres Herrschaftsinstrument in der Pädagogik

Der Stuhlkreis als totalitäres Herrschaftsinstrument in der Pädagogik. Pädagogische Reihe der Zeitschrift für Theologie und Popkultur

Problemaufriss

In den letzten Jahrzehnten hat sich der Stuhlkreis als pädagogische Methode scheinbar unaufhaltsam vom Kindergarten über die Schule bis in die Hochschule und die berufliche Aus- und Weiterbildung von Erwachsenen ausgebreitet und festgesetzt. Dies verwundert umso mehr, als die praktischen Defizite dieser Methode für jeden unvoreingenommenen Beobachter offenkundig sind und die Methode in der Praxis regelmäßig auf den mehr oder minder offen bekundeten Unmut der betroffenen Teilnehmer stößt. Trotzdem wird am Stuhlkreis als Mittel der Wahl mit geradezu autoritärer Ignoranz festgehalten.

Offenkundigkeit der praktischen Defizite

Während sich in der Morgenrunde im Kindergarten, dem verbreiteten Säkularisat eines gemeinsamen Morgengebetes, noch wenig praktische Probleme ergeben, sind sie schon im schulischen Setting unübersehbar. Das in der Mitte des Kreises platzierte kunstvoll aus verschiedenfarbigen Karten und Pfeilen erstellte Diagramm steht für die Hälfte der Schüler auf dem Kopf; die Schreibutensilien müssen vorübergehend unter dem Stuhl gelagert werden, von wo die mitgebrachten Stifte unvermeidlich fort- und zu weitentfernten Orten hinrollen. Das der Methode immanente Fehlen eines Tisches macht das eingeforderte Anfertigen von Notizen zu einer pädagogisch wenig förderlichen praktischen Herausforderung. All dies lässt sich auch in der Erwachsenenbildung regelmäßig beobachten, insbesondere im sozial- und religionspädagogischen Umfeld.

Beliebtheit der Methode ist nicht pädagogisch begründet

Dass der Vorschlag, die Kinder doch sinnvollerweise am Tisch statt im Stuhlkreis malen oder basteln zu lassen, von Stuhlkreispädagogen als geradezu ungehörig zurückgewiesen wird, wurzelt also nicht in praktischen Überlegungen. Sie wird auch nicht mit Rücksicht auf die Wünsche der beteiligten Kinder oder Erwachsenen gewählt, wie das selbstverständliche autoritäre Übergehen oder Abstrafen des sich regelmäßig zumindest kurzzeitig artikulierenden Widerstandes zeigt. Die Beliebtheit der Methode bei den meist akademisch nur mittelmäßig ausgebildeten Lehrenden hat in Wirklichkeit ganz andere Ursachen.

Instrument totalitärer Herrschaft

Tatsächlich ist der Stuhlkreis bei diesen Pädagogen deswegen so beliebt, weil er ein gut funktionierendes Instrument totalitärer Überwachung und Disziplinierung darstellt. Die Kreisform ermöglicht dem Leiter einen totalen Überblick über alle Teilnehmer und deren Verhalten. Somit ist eine direkte Kontrolle und Disziplinierung möglich, die aufgrund der gewählten Form gleichzeitig öffentlich vor der gesamten Gruppe stattfindet und zur inneren Disziplinierung der unbeteiligten Zuschauer beiträgt. Perfiderweise ermöglicht der Stuhlkreis nicht nur eine totale Überwachung und Disziplinierung, er ist auch so angelegt, dass den Teilnehmern emotional ihr Ausgeliefertsein bewusstgemacht wird. Während ein Tisch psychologisch einen gewissen persönlichen Schutzraum konstituiert, wird dieser im erzwungenen Stuhlkreis absichtlich entfernt: der Teilnehmer soll sich als schutzlos ausgeliefert wahrnehmen, um sein Selbstbewusstsein und seinen natürlichen Behauptungswillen auszuschalten. Die Wirkmächtigkeit dieser Praktik zeigt sich sehr eindrücklich daran, dass selbst erwachsene Teilnehmer unwillkürlich versuchen, den ihnen geraubten Schutzraum wiederherzustellen, indem sie etwa die Arme verschränken, um sich - soweit das in dieser Zwangssituation möglich ist - etwas Souveränität zu erhalten. Die Parallelen zur faucoultschen totalitären Gefängnisarchitektur aus „Überwachen und Strafen“ sind unübersehbar.

Werkzeug schwacher Persönlichkeiten

Der Stuhlkreis ist also mitnichten eine emanzipatorische oder kinderfreundliche pädagogische Methode. Sie ist ganz im Gegenteil ein unmenschliches totalitäres Herrschaftsinstrument, dass die individuelle Persönlichkeit der Kinder kleinhalten und ihren eigenen Willen niederdrücken soll. Weil er tatsächlich ein gut funktionierendes Unterdrückungswerkzeug ist, hat sich der Stuhlkreis als Methode bei Pädagogen mit schwachen Persönlichkeiten verbreitet, die zumindest unbewusst spüren, dass sie fachlich und intellektuell den Anforderungen ihrer Aufgabe nicht gewachsenen sind.

Fazit

Wem als Pädagoge, Lehrer oder Katechet also daran gelegen ist, dass sich die ihm anvertrauten Kinder zu eigenständigen und selbstbewussten Persönlichkeiten entwickeln, wird auf solche problematischen Methoden gerne verzichten. Die sich eigentlich intuitiv und selbstverständlich anbietende Nutzung eines Tisches hat nicht nur offensichtliche praktische Vorteile bei selbständig durchgeführten Tätigkeiten wie Schreiben, Basteln und Malen, sie dient auch im höchsten Maße dem Wohle der kindlichen Seele.



Download
Zeitschrift für Theologie und Popkultur (Pädagogische Reihe)

pdf  Der Stuhlkreis als totalitäres Herrschaftsinstrument in der Pädagogik (PDF)



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21. November 2014  Fremdscham-Splatter „Gemeindereferenten gelten ja gemeinhin als spießig, peinlich, schlechte Tänzer und nur oberflächlich gläubig. Lasst uns mal einen Film machen, der diese Vorurteile bestätigt und auch noch zeigt, daß sie keine Ahnung von Medien und ein Problem mit der Fremd- und Selbstwahrnehmung haben.“ Das ungefähr muß der Plan gewesen sein, den man im Erzbistum Paderborn gefaßt hatte, als man dort den schon jetzt legendären Fremdscham-Splatterfilm „Du willst Gemeindereferentin werden...?!“ in Auftrag gab.



Das Ergebnis kann sich sehen lassen, wie auch die Homepage des Erzbistums Paderborn vermerkt. Der verantwortliche Filmemacher Michael Jung faßt es so zusammen: „Der Film wirkt im Ergebnis wie aus dem echten Leben.“

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26. Oktober 2014  Weissagung der Cree 2.0 Den Erfordernissen der Zeit entsprechend haben wir das Design unseres Klassikers „Weissagung der Cree“ modernisiert und auch gleich geschäftstüchtig entsprechende Minibuttons im Shop bereitgestellt.

Weissagung der Cree

Gleichzeitig gibt es zu denselben Konditionen die von unseren Lesern mit revolutionärer Attitüde lange erwarteten Che Jesus-Buttons. Zunächst bieten wir nur die kleinste Größe an (25mm, etwas größer als ein 50 Cent-Stück), weil wir ungern an die häßlichen 80er-Jahre Megabuttons erinnert werden wollen.

Minibuttons
Bild: (cc) Deborah Austin Montage: Catholicism Wow

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21. Oktober 2014  Wir basteln einen Hochaltar II 1943 in den USA, ja, das war 'ne Zeit! Wir waren jung und wir konnten die Heilige Messe zuhause mit diesem Bastelbogen für einen Hochaltar nachspielen – komplett mit Altargerät, Messdienern und Priester.



Die Gewänder können außerdem, so betont die Anleitung, mittels Buntstiften der jeweiligen liturgischen Zeit gemäß gestaltet werden. Der Bogen stellt im übrigen das einzige bekannte Beispiel einer selbstgebastelten Liturgie für Kindergottesdienste dar, die ästhetisch gelungen und nach den Normen des Trienter Konzils erlaubt ist.
(Man werfe auch einen kurzen Blick auf den Nachnamen des Hochwürdigen Herren.)

Leser, denen dieser Artikel gefallen hat, haben auch angesehen:

Alte Messe mit Playmobil
Comic zur Alten Messe
Wir basteln einen Hochaltar

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26. September 2014  Paninibildchen für die Heilige Messe Auf dieses großartige Projekt von kathmedia habe ich zwar letztes Jahr bereits hingewiesen, aber für interessierte pastorale Mitarbeiter unter meinen Lesern wahrscheinlich zu spät. Dieses Jahr ist es zwar ebenfalls knapp, aber die Zeit dürfte noch gerade ausreichen, um das Sonntags Stickeralbum für die eigene Pfarrei zu bestellen.



In jeder Heiligen Messe (Sonntags und Hochfeste) bekommen die anwesenden Kinder ein entsprechendes Klebebildchen, das sie an richtiger Stelle in das Album einsetzen können. Sinnvollerweise illustriert der Aufkleber immer die Kernaussage des Sonntagsevangeliums bzw. des jeweiligen Festes. Das Sammelheft wird zum Beginn des Kirchenjahres (Erster Advent) an die kleinen Sammler verteilt – am besten bereits mit Startbildchen vom ersten Adventssonntag. Idealerweise bestellen interessierte Pfarreien so viele Sets wie sie Kinder in den Gottesdiensten erwarten. Behelfsweise können natürlich auch Eltern die Alben und Aufkleber für ihre Sprößlinge kaufen und die Ausgabe der Sticker nach dem Meßbesuch selber durchführen.

Bestellen kann man noch bis zum 5. Oktober direkt auf der Webseite des Sonntags Stickeralbums.

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23. September 2014  Aktuelle Kleidungswarnung Wir bitten aus aktuellen Anlass darum, beim Marsch für das Leben das abgebildete T-Shirt nicht oder nur verdeckt zu tragen. Andernfalls werdet ihr durch die Polizei zielsicher als gewalttätiger Gegendemonstrant erkannt und an der Teilnahme des Abschlussgottesdienstes gehindert.



True story.

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"Überraschend  komisch"
Die Zeit


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Ratzinger - Die Luxus-Kollektion von Catholicism Wow

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